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Die Ressource Wasser ist lebenswichtig

In Deutschland und überall auf der Welt. Darum setzen wir uns seit 2008 gemeinsam mit der UNESCO für die Verbesserung der Wasserqualität in Seen, Flüssen und Feuchtgebieten in deutschen Biosphärenreservaten ein. Wir arbeiten in mittlerweile 18 Wasserprojekten daran, die Natur durch nachhaltiges Wirtschaften zu bewahren.


Was ist eigentlich ein Biosphärenreservat?

Biosphärenreservate haben das Ziel, Landschaften zu erhalten, die über eine besondere Artenvielfalt in der Tier- und Pflanzenwelt und über besondere Ökosysteme verfügen. Im Rahmen des Programms „Mensch und Biosphäre“ wählt die UNESCO seit 1970 auf der ganzen Welt einzigartige Regionen aus, die besonderen Schutz brauchen und als Vorreiter für ein zukunftsfähiges Leben dienen. In den Biosphärenreservaten werden verschiedene Formen der Bewirtschaftung, die soziokulturell und ökologisch nachhaltig sind, langfristig gefördert. Die Umwelt wird erforscht, um Erkenntnisse für einen verantwortungsvollen Umgang mit den natürlichen Ressourcen zu gewinnen. Ob Kinder, Jugendliche, Bauern, Förster oder Politiker – alle beteiligten Gruppen werden in die Projektgestaltung eingebunden und in Schulungen weitergebildet.
Für uns ist es ein besonderes Anliegen, etwas für die Wasserqualität in Deutschland zu tun. Biosphärenreservate und die Zusammenarbeit mit der UNESCO geben uns die Möglichkeit dazu.
15 Biosphärenreservate gibt es in Deutschland. Diese repräsentieren wichtige deutsche Lebensräume und Landschaften. "Über 550 UNESCO-Biosphärenreservate weltweit zeigen, was es in einer bestimmten Region heißen kann, tatsächlich nachhaltig zu leben. Nachhaltig zu leben bedeutet, dass die Natur und ihre Ressourcen bewahrt werden und dass zugleich Menschen gut zusammenleben und ein faires Einkommen haben. Nachhaltige Lösungen werden in Brasilien anders aussehen als in Kenia oder in Deutschland. Die Biosphärenreservate sind die 'Labore', wo man solche Praxiserfahrungen sammeln kann.", so Dr. Lutz Möller, Leiter des Fachbereichs Wissenschaft der Deutschen UNESCO-Kommission e.V.


Aus der Natur - für die Natur


Wasser ist für uns genauso lebenswichtig wie für die Natur. Aus diesem Grund engagiert sich Danone Waters im Rahmen der UNESCO-Biosphärenreservate und dem UNESCO-Programm "Der Mensch und die Biosphäre" (MAB) seit 2008. In bislang 18 Projekten hat Danone Waters die Wasserqualität von Seen, Flüssen und des Grundwassers verbessert und Bildungsprojekte zum Wasser unterstützt – damit den Menschen und der Natur ausreichend gutes Wasser zur Verfügung steht.

Auch Corinna Ortner, Geschäftsführerin von Danone Waters Deutschland, ist von dem gemeinsamen Engagement mit der UNESCO überzeugt


"Mit unserem langjährigen Engagement zum Schutz von Gewässern in den deutschen UNESCO-Biosphärenreservaten folgen wir auch der Unternehmensphilosophie der Danone Gruppe, denn „Verantwortung endet nicht an der Bürotür“. Das sagte bereits 1972 unser ehemaliger Vorstandsvorsitzender Antoine Riboud. Soziales und ökologisches Engagement hat für uns auch außerhalb unserer Quellen einen besonderen Stellenwert. Und Naturschutz funktioniert aus unserer Sicht dann am besten, wenn er den Menschen dabei einbezieht, natürliche Ressourcen zu bewahren – dafür stehen die UNESCO-Biosphärenreservate."

Dr. Lutz Möller, Leiter des Fachbereichs Wissenschaft der Deutschen UNESCO - Kommission e.V., zur Zusammenarbeit mit Danone Waters Deutschland:
"Die deutschen Biosphärenreservate zeigen, dass der oft gedankenlos benutzte Begriff 'Nachhaltigkeit' einen sehr konkreten und zukunftsweisenden Inhalt hat. Biosphärenreservate haben die gleichen Interessenskonflikte zu lösen wie alle anderen Regionen, sie sorgen aber zusammen mit der Bevölkerung für bessere Lösungen. Nachhaltigkeit kann man nicht am Schreibtisch lösen. Dank Danone Waters konnten in vielen konkreten Projekten mustergültige Lösungen für bessere Wasserqualität und eine moderne Wasserbildung gefunden werden, die tausenden von Menschen zugute kommen."

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