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Das CEPIV arbeitet seit fast 10 Jahren mit Akteuren der Region in Volvic zusammen, um zahlreiche Initiativen ins Rollen zu bringen.

Bedrohte Arten wie Fledermäuse oder Rotmilane sind Bio-Indikatoren: ihre Anwesenheit bestätigt, dass das Impluvium, also das Quelleneinzugsgebiet und die Natur, intakt sind.

Der Schutz dieser Tierarten sichert gleichzeitig den Erhalt der natürlichen Ökosysteme, die für die Reinheit des natürlichen Mineralwassers unabdingbar sind.

Die Grotten von Volvic sind ein wichtiger Überwinterungsort für die Fledermäuse in der Auvergne: viel Raum, eine konstante Temperatur sowie ein nahegelegenes Waldgebiet. Die Grotten, die in den ehemaligen Steinbrüchen von Volvic entstanden sind, bieten 500 Fledermäusen Schutz vor dem strengen Winter. Volvic ist einer der von diesen Tieren meistgenutzten Zufluchtsorte in der Region: 19 % der 3.100 Fledermäuse in der Auvergne leben in Volvic.

Maßnahmen zum Schutz der Fledermäuse im Ort Volvic

Viele unterschiedliche Fledermausarten verbringen den Winter im Ort Volvic, zum Beispiel das Große Mausohr, die Kleine Hufeisennase, die Große Hufeisennase und die Mittelmeer-Hufeisennase.
Volvic wurde als Naturschutzgebiet eingestuft. Durch diese Auszeichnung ist es möglich geworden, den Schutz dieser Fledermausarten zu verstärken und zahlreiche Maßnahmen für dieses 61 Hektar große Gebiet zu ergreifen.

  • Schutz vor für die Fledermauspopulationen schädlichen Aktivitäten
  • Eine Aufforstungsbewirtschaftung, die die Artenvielfalt des Waldes begünstigt
  • Sensibilisierungsmaßnahmen bei 150.000 Personen, die das Gebiet jedes Jahr besuchen
  • Beobachtungen der wichtigsten Tier- und Pflanzenarten vor Ort

Die Société des Eaux de Volvic und die Gemeinde Volvic waren von Anfang an voll in das Projekt eingebunden.

 

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