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Volvic setzt sich tagtäglich für den Schutz des Impluviums, also des Quelleneinzugsgebiets, ein.

Aus diesem Grund arbeiten unsere Teams von Volvic eng mit den verschiedenen lokalen Akteuren zusammen (beispielsweise mit Gemeinden, Vereinen oder Landwirten) Gemeinsam wollen wir das Impluvium, den Ursprung des natürlichen Mineralwassers von Volvic, schützen. Das Impluvium von Volvic liegt in einem der größten Naturschutzgebiete Europas. Neben vielen Wiesen und Wäldern gibt es dort auch natürliche Bäche. 

Der Lambertèche ist ein solcher Bach, der auf einer Strecke von 12 km durch das Volvic-Impluvium fließt. Auf seinem Weg durch das Naturschutzgebiet versickert der Fluss vollständig im Untergrund und füllt so die natürlichen Wasserressourcen wieder auf. Umso wichtig ist deshalb die Kontrolle der Wasserqualität.

Maßnahmen am Ufer und im Sickerbereich des Bachs

Das CEPIV (Umweltausschuss zum Schutz des Volvic-Impluviums, Comité Environnement pour la Protection de l’Impluvium Volvic,) LINK CEPIV ergreift zwei, sich ergänzende Maßnahmen, um die Qualität des Bachs, seiner Umgebung und der Sickerzone sicherzustellen.

  • Umgebung des Bachs: 

Durch die vom CEPIV beauftragten Studien wurde deutlich, dass sich das Flussbett, die Wasserqualität und die Ufervegetation (Pflanzen, die am Rand von Wasserläufen oder Gewässern in einem Grenzgebiet zwischen Wasser und Land wachsen) in der letzten Zeit deutlich verschlechtert haben. Der Grund dafür sind Kühe, die auf dem Boden herumtrampeln, weil sie am Bach trinken wollen. Um dieses Problem zu lösen, wurden vom CEPIV und in Absprache mit den betroffenen Züchtern 65 Tränken und Zäune aufgestellt, um den direkten Zugang der Rinder zum Bach zu begrenzen. Parallel dazu wurden an den Ufern Bäume gepflanzt und die Böschungen sowie das Flussbett in Stand gesetzt. Diese Maßnahme hat es ermöglicht, den Abfluss zu verbessern und die Qualität des Wasserökosystems wiederherzustellen.

  • Der Sickerbereich:

2011 nahm das CEPIV eine komplette Erneuerung dieser Bauten vor, um sicherzustellen, dass sie einwandfrei funktionieren. In den 1990er-Jahren wurden von den lokalen Gemeinden Bauten errichtet, um die Städte vor den regelmäßigen Überschwemmungen zu schützen. Da der Lambertèche aber auf dem Weg durch das Naturschutzgebiet vollkommen versickert, waren diese Bauten nicht mehr stabil.

 

 

 

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