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"Wir haben der Natur alles zu verdanken, deshalb schützen wir sie", erklärte Antoine Riboud, Gründer der Danone-Gruppe.

 

Eine innovative Partnerschaft zur Entwicklung der Region und zur Bewahrung des Mineralwassers von Volvic

2006 gründeten die Société des Eaux de Volvic und die örtlichen Gemeinden (Charbonnières-les-Varennes, Pulvérières, Saint-Ours-les-Roches, Volvic) das CEPIV (Comité Environnement pour la Protection de l’Impluvium Volvic, Umweltausschuss zum Schutz des Volvic-Impluviums).

Das CEPIV ist eine öffentlich-private Partnerschaft, die alle lokalen Akteure zusammenbringt. Das CEPIV stützt sich dabei auf die Expertise der Vogelschutzliga (Ligue pour la Protection des Oiseaux, LPO), der nationalen Forstverwaltung (Office National des Forêts ONF) und des Konservatoriums für die Naturlandschaften der Auvergne (Conservatoire d’Espaces Naturels d’Auvergne,CENA).

Ziel ist es, gemeinsame Richtlinien zu entwickeln, die es ermöglichen, die lokale Entwicklung (Landwirtschaft, Stadtplanung, etc.) sowie den Schutz des Impluviums* und seiner Artenvielfalt zu vereinen, um so die Reinheit des natürlichen Mineralwassers von Volvic für die zukünftigen Generationen zu bewahren.

Die Zusammenarbeit steht im Zentrum des Handelns

Die Entscheidungen des CEPIVs werden in Absprache und in Zusammenarbeit mit allen Beteiligten getroffen.
Wie Cathy Le Hec, die Verantwortliche für die Schutz- und Umweltrichtlinien für die Mineralwasserquellen von Danone, betont, „geht es für Volvic nicht darum, sich eine auf Zwängen basierende Schutzpolitik aufzuerlegen oder ein Standardmodell für die Bewirtschaftung und deren Entwicklung anzuwenden. Es geht vielmehr darum, Wege zu finden, die die Identität dieser Region respektieren und aufwerten.“

 


* Quelleneinzugsgebiet für das Regen- und Schneeschmelzwassers

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